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Landwirtschaft

Die verschiedenen Regionen von Madagaskar produzieren auch unterschiedliche Güter:
Im Hochland: Reis, Kartoffeln und Weizen. Milch ist in
Antananarivo und Umgebung ein Wirtschaftsfaktor.
Im Süden: Viehwirtschaft, Maniok, Mais und Erdnüsse.
Im Westen: Viehwirtschaft, Maniok, Mais und Erdnüsse.
Im Osten: Reis, sehr viele tropische Früchte, Kaffee und Gewürze.
Im Norden: Kaffee, tropische Früchte, diverse Gewürze wie Gewürznelken und Pfeffer. Vor allem Vanille.

Rund ein Drittel der Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft.


Industrie

Ungefähr 20 % der madagassischen Bevölkerung arbeiten in der Industrie.
Mit rund 400.000 Arbeitsplätzen sind die Textil - und die Holzindustrie mit Sägewerken, Zündholzfabriken die größten Arbeitgeber.
Fischverarbeitungsbetriebe, Zucht von Meeresfrüchten und diverse Nahrungsmittelfirmen wie Brauerei, Milchprodukt-Verarbeitung,
Rumanlagen, Teefabriken, Zuckerfabriken sind vorhanden.
An der Küste gibt es etliche Salzgewinnungsanlagen.
Eine Raffinerie steht in Toamasina. Zementwerke sind auch vorhanden.

Schiffbau

Im Westen gibt es eine Schiffsbautradition.
Die Schiffe werden weitgehend ohne Einsatz von Maschinen, vollständig handwerklich gefertigt.
Im Bild rechts etwa wird gerade eine Piroge gefertigt.

Bodenschätze

Die wichtigsten Bodenschätze von Madagaskar sind Chrom, Nickel und Bauxit . Kohle, Graphit, Eisenerz, Erdöl, Titaneisen, Uran, Quarz und Kupfer sind ebenso vorhanden wie Gold und Diamanten. Salz, Granat und Glimmer sowie Marmor gibt es auch. Es wird auch nach Saphiren geschürft. Es gibt auch schon einige Edelstein Schürfer Dörfer, welche erst in den letzten Jahren aus dem nichts entstanden sind.

Landwirtschaft

Die wichtigsten Exportprodukte sind Kaffee, Vanille, Zucker sowie Gewürznelken. Die madagassische Vanille hat sich zur einträglichsten Handelsware entwickelt: 80% der auf dem Weltmarkt angebotenen Vanille kommt aus Madagaskar. Die Ausfuhr von Fisch und Meeresfrüchten ist sehr gering. Importiert werden vor allem Chemikalien, Maschinen, Erdöl, Fahrzeuge und Metallwaren. Die wichtigsten Handelspartner von Madagaskar sind Frankreich, die USA, Deutschland und Japan.

Tourismus

In erster Linie ist Madagaskar ein Reiseziel für Rucksacktouristen, Botaniker, Biologen und Abenteurer. Immer öfter entdecken Taucher die fantastische Unterwasserwelt der Insel. Inzwischen gibt es auch einige Anbieter die durchorganisierte Rundreisen anbieten.
Rund 500.000 Besucher kommen im Jahr nach Madagaskar.
Dafür stehen rund 900 klassifizierte Hotels mit insgesamt rund 12.000 Zimmern in ganz Madagaskar zur Verfügung. Krisen, wie im Frühjahr 2009 ( Absetzung des Präsidenten mit Unruhen) dämpfen aber leider immer wieder den Anstieg der Touristen. Die Tourismusbranche ist aber trotz der geringen Touristenzahl ein bedeutender Erwerbszweig.

Wirtschaft

Früher war Madagaskar hauptsächlich ein Agrarland.
Export von Kaffee, Vanille, Gewürznelken, Pfeffer, Sisal, Kakao, Holz und Graphit.
Die Struktur ist von der französischen Kolonialzeit geprägt.
Mittlerweile werden 52 Prozent des Bruttoinlandsproduktes vom Dienstleistungssektor aufgebracht, dahinter folgen die Landwirtschaft mit 35 Prozent und die Industrie mit rund 20 Prozent.

Keine Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.



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Aktualisiert am 08 Jän 2013
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